Geschichten

Mother, I feel you under my feet …

so oft schon gesungen, so oft schon mich hab berühren lassen durch die Worte: Mutter, ich spüre Dich unter meinen Füßen … – Mutter Erde die mich trägt und mich hält – Tag für Tag.

Als Kunsttherapeutin arbeite ich viel mit unterschiedlichen Werkzeugen und Materialien, am meisten liegt mir derzeit der Ton und das spüre ich ebenso bei meinen Klientinnen und Klienten, die ich durch Krisen und unruhige Zeiten begleite.

Ton – erdiger Lehm – Erde … Ton, der Halt gibt, zentriert und sich formen und gestalten lässt, aus dem etwas Neues entsteht und der mich innerlich berühren und bewegen kann.

Manchmal reicht es schon, einfach nur in der Erde zu buddeln, sei es, um etwas zu pflanzen oder zu vergraben, einen Stock für das Tarp in die Erde zu setzen oder sich mit feuchter Erde zu bemanteln, um sich und den eigenen Körper wieder zu spüren… – so wie damals als Kind, das im Sand spielt, Burgen baut und im Gatsch voller Freude quiekt – das Glück spüren in Verbindung mit Mutter Erde.

So möchte ich Dich bewusst einladen, Dich heute oder morgen einmal bewusst mit der Erde in Deiner Umgebung zu verbinden, sie unter Deinen Füßen oder in Deinen Händen zu spüren und innerlich laut zu singen:

Mother, I feel you under my feet, mother I hear your heart beat! …“

Von Herz-Schlag zu Herz-Schlag
Silke Freya


Foto: © Freepik

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