Portrait Andras Vierling

Seit wann begleitet dich die Arbeit im Spiegel der Natur und im Medizinrad und warum interessiert dich diese Arbeit, warum findest du sie wertvoll?  

Ich bin ausgebildeter Visionscoach und begleite Menschen und Teams in Krisen, sprich Übergängen ihres Lebens und Seins. So habe ich mich seit 2005 für diese initiatische Arbeit in der Natur und das heilende Feld im Medizinrad interessiert und in bin in die Ausbildung von Claudia und Franz und Meredith gegangen. Das wirklich wertvolle dieser Arbeit ist, dass die Menschen, die zu uns kommen, wieder tiefe Verbundenheit zu allen Wesen dieser Erde bekommen und dass sie spüren, dass sie gewollt sind, eine Aufgabe haben und von den „Spirits“ zu jeder Zeit unterstützt werden im Wachsen.

Wenn du dieser Arbeit fürs Neue Jahr etwas wünschen würdest, was wäre es?  

Ein großer Wunsch für mich ist, dass es uns gelingt, mit unserer Arbeit friedensstiftend zu wirken und dass unsere Teilnehmer mitnehmen, dass es absolut notwendig ist, dass sie nachhaltige Verantwortung für die Erde und die nächsten Generationen übernehmen. Mein Wunsch ist, dass durch unsere Arbeit die Teilnehmer die Kraft finden, wirklich ihrem „Ruf“ also ihrer Lebensaufgabe zu folgen.  

Was machst du in der Shambhala Wilderness Schule?

Für die Schule mache ich die Visionssuche in der Steiermark, die Visionsreise in Kreta und den Ballcourt in der Toskana. Das Thema der vertikalen Achse im Rad ist mein Lieblingsthema, was ich unterrichte im mehrtägigen Format in den Nockbergen in Kärnten – Zwischen Himmel und Erde – und während des Wochenendseminars – Meiner Vision folgen. Ich biete als Wochendendseminar die Arbeit mit dem Medizinrad an und ebenso das Wissen und die Magie um die Rauhnächte. Schließlich ist mir die Männerarbeit wichtig. So gibt es aktuell einen Zyklus: Selbst ist der Mann.  

Wenn du gerade mal nicht diese Arbeit machst, was machst du dann?  

Ich liebe die Expresso-Pause. Ich liebe es einfach auf der Erde zu sitzen und staunend in die Welt zu schauen. Für meine Enkel da zu sein, ist mir ganz wichtig geworden.